Gustav Klimt-Zentrum

Vergleichbar mit Claude Monets Giverny, Paul Cezannés Provence und Egon Schieles Krumau präsentiert sich der Attersee als einzigartige Wirkungsstätte von Gustav Klimt (1862-1918). Der weltberühmte Maler verbrachte die Sommermonate zwischen 1900 und 1916 regelmäßig in dieser Region und urlaubte, aufgrund der verwandtschaftlichen Beziehungen der Familien Klimt, Flöge und Paulick, besonders gern mit seiner Lebenspartnerin Emilie Flöge (1874-1952) am türkisblauen See.
Noch knapp 20 Jahre zuvor, 1883, bemerkte ein Attersee-Reiseführer, dass man ein „tüchtiger Maler“ sein müsse, wollte man „nur annähernd die Farbentöne der Seefläche bestimmen“. Im Jahr 1900 gelingt es schließlich Gustav Klimt, die Farben des Attersees so vortrefflich in ein Gemälde zu fassen, dass es der Kunstkritiker Ludwig Hevesi als „Rahmen voll Seewasser“ bezeichnet. Letztendlich ließ sich Gustav Klimt am Attersee zu über 45 seiner rund 50 bekannten Landschaften inspirieren, die bis heute Kunstliebhaber aus aller Welt begeistern.
Seit 2003 würdigt ein Themenweg den berühmten Urlaubsgast im Salzkammergut, 2012 eröffnete das Gustav Klimt-Zentrum in Kammer-Schörfling, unweit der vom Künstler gemalten Allee von Schloss Kammer.

Website: www.klimt-am-attersee.at

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